Beitrag: Hitze-Schäden in Bochum: Akute Sperrung auf der Ferdinandstraße
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Baustelle

Aufgrund massiver Verformungen des Asphalts durch die anhaltenden Extremtemperaturen musste das Tiefbauamt am Mittwochnachmittag eine Sofortmaßnahme einleiten.

Die anhaltende extreme Hitzewelle der vergangenen Tage hinterlässt nun auch deutliche Spuren auf den Straßen im Bochumer Stadtgebiet. Am heutigen Mittwochnachmittag, den 1. Juli 2026, musste die Stadt Bochum eine unaufschiebbare und kurzfristige Fahrbahnsanierung auf der zentral gelegenen Ferdinandstraße in die Wege leiten. Durch die langanhaltend hohen Temperaturen hat sich die Beschaffenheit der dortigen Fahrbahnoberfläche so drastisch verschlechtert, dass akuter Handlungsbedarf bestand. Um Spurbildungen, Aufbrüche oder sogenannte „Blow-ups“ zu verhindern und die Verkehrssicherheit für alle Verkehrsteilnehmer weiterhin lückenlos zu gewährleisten, rückten die Asphaltkolonnen umgehend an.

Fahrtrichtung Universitätsstraße komplett betroffen

Von den hitzebedingten Asphaltarbeiten direkt betroffen ist das Teilstück der Ferdinandstraße, das sich zwischen der Wittener Straße und der Universitätsstraße erstreckt. Um ein sicheres und schnelles Arbeiten der Straßenbauer zu ermöglichen, musste die Ferdinandstraße in Fahrtrichtung Universitätsstraße für den fließenden Verkehr komplett gesperrt werden.

Die eingerichtete Sperrung begann am frühen Nachmittag um 14:00 Uhr. Autofahrer wurden gebeten, den Bereich großräumig zu umfahren, da es rund um die Kreuzungen zu spürbaren Verkehrsbehinderungen und Staubildungen kam. Laut offiziellen Angaben der Stadtverwaltung sind die Reparaturtrupps zügig vorangekommen, sodass die dringenden Ausbesserungsarbeiten planmäßig um spätestens 17:00 Uhr abgeschlossen werden konnten und die Fahrbahn rechtzeitig zum Feierabendverkehr wieder freigegeben wurde.

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