Beitrag: Neue Unterkunft für Geflüchtete an der Kemnader Straße geplant
Anlaufstelle für Geflüchtete

(c) Lutz Leitmann/Stadt Bochum

Die Stadt Bochum richtet eine weitere Unterkunft für Geflüchtete ein. Vor der Inbetriebnahme ist eine Informationsveranstaltung für Anwohner vorgesehen.

In Bochum soll zum 1. April eine neue Unterkunft für geflüchtete Menschen eröffnet werden. Der Standort liegt an der Kemnader Straße im Stadtgebiet. Die Anlage besteht aus modularen Containereinheiten. Insgesamt können dort bis zu 120 Personen untergebracht werden.

Informationsangebot für Anwohner

Vor der Inbetriebnahme plant die Stadt einen offenen Termin für interessierte Bürgerinnen und Bürger. Am 26. März stehen Vertreter der Verwaltung sowie des betreuenden Trägers vor Ort für Fragen zur Verfügung. Auch eine Besichtigung der Anlage ist vorgesehen.

Beteiligung von Stadt und Träger

An dem Termin nehmen unter anderem Bezirksbürgermeister Olaf Peters sowie Sozialdezernent Jens Vieting teil. Mitarbeitende des Amtes für Soziales erläutern gemeinsam mit dem Träger Plan B das Konzept der Unterkunft.

Temporäre Lösung mit begrenzter Kapazität

Die Unterbringung erfolgt in Containermodulen, die als flexible und kurzfristig verfügbare Lösung gelten. Solche Anlagen werden in vielen Kommunen genutzt, um auf steigende Bedarfe bei der Unterbringung von Geflüchteten zu reagieren.

Die Stadt kündigt an, mit dem Informationsangebot Transparenz zu schaffen und Fragen aus der Nachbarschaft frühzeitig aufzugreifen.

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