Beitrag: Mit der BOGESTRA stressfrei zur Cranger Kirmes
Historische Straßenbahn TW 96

Die historische Straßenbahn TW 96 der BOGESTRA-Straßenbahngesellschaft aus dem Jahr 1948 fährt am 29.01.2006 durch die Bochumer Innenstadt, im Hintergrund das City Point Einkaufszentrum. Foto: Stadt Bochum, Presseamt.

Wenn ab dem 6. August 2026 die 542. Cranger Kirmes startet, setzt die BOGESTRA wieder zahlreiche Zusatzfahrzeuge ein, um Besuchern eine entspannte Anreise ohne Parkplatzsuche zu ermöglichen. Alle aktuellen Fahrzeiten und Zusatzverbindungen stehen bereits online sowie in der „Mutti-App“ zur Verfügung.

Bessere Anbindungen aus Bochum und Gelsenkirchen

Für Gäste aus den Nachbarstädten werden bewährte Direktverbindungen ausgebaut und Fahrpläne verdichtet:

  • Bochum: Die Kirmeslinie 313 startet in diesem Jahr bereits ab ca. 14:00 Uhr von Bochum-Riemke bis zur Haltestelle Florastraße (inklusive Anbindung der Eickeler Gartenstadt). Die Buslinie 368 verbindet die Bochumer Innenstadt vom Nachmittag bis in die Nacht im 15-Minuten-Takt mit dem Kirmesgelände.

  • Gelsenkirchen: Die Linie 342 sorgt für die Verbindung von Gelsenkirchen-Erle zum Festplatz und bietet teilweise verlängerte Fahrten nach Buer. Ergänzend sind die Linien 340 (ab Gelsenkirchen Zentrum, u. a. ab Grillo-Gymnasium und Musiktheater) sowie 384 (ab Gelsenkirchen-Bismarck) im Einsatz.

Nostalgie-Highlight: Straßenbahn-Oldie rollt auf der Linie 306

Nach dem voraussichtlichen Abschluss der Bauarbeiten an der Hauptstraße in Wanne soll die Straßenbahnlinie 306 Ende der Woche wieder durchgängig bis Wanne-Eickel Hauptbahnhof fahren. Am ersten Kirmessonntag, den 9. August 2026, wartet ein besonderes Highlight der VhAG BOGESTRA e.V.: Der fast 50 Jahre alte historische Triebwagen 332 wird zusätzlich zum regulären Fahrplan zwischen Bochum und Wanne-Eickel eingesetzt. Detaillierte Fahrpläne zum Oldtimer-Einsatz sind auf vhag-bogestra.de abrufbar.

Für die einfache Ticketbuchung empfiehlt die BOGESTRA die Nutzung des digitalen Luftlinientarifs „eezy.nrw“ direkt über die „Mutti-App“.

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