
Zeitgenössische Kunst im Dialog: Rainer Krampe (links) und Bodo Bender gestalten die Ausstellung „Aufbruch“.
Foto: P1 by Bodo Bender
Zwei Künstler präsentieren ihre Arbeiten im Dialog – Eröffnung am 12. April bei freiem Eintritt.
Im Bochumer Stadtteil Grumme eröffnet am Sonntag, 12. April 2026, die Ausstellung „AUFBRUCH“. Gastgeber ist das Atelier P1. Die Vernissage beginnt um 11 Uhr, der Eintritt ist frei.
Die Ausstellung setzt auf den Austausch unterschiedlicher künstlerischer Positionen. Im Mittelpunkt stehen Werke von Bodo Bender und Rainer Krampe.
Künstlerischer Dialog als Konzept
Das Konzept der Ausstellung versteht sich als offener Prozess. Die präsentierten Arbeiten sollen nicht isoliert betrachtet werden, sondern im Zusammenspiel wirken.
Bodo Bender zeigt mit der Serie „feel gold“ einen neuen Werkzyklus. Die Arbeiten knüpfen an bestehende Positionen an und entwickeln diese weiter. Dabei stehen Material, Struktur und Ausdruck im Fokus.
Unterschiedliche Perspektiven im Zusammenspiel
Ergänzt wird die Ausstellung durch Werke von Rainer Krampe. Seine Arbeiten umfassen Skulpturen, Fotografien und Bilder. Sie bringen eine eigene künstlerische Handschrift in die Präsentation ein.
Durch die Kombination beider Positionen entsteht ein Spannungsfeld zwischen unterschiedlichen Formen und Ausdrucksweisen. Der Dialog zwischen den Werken ist zentrales Element der Ausstellung.
Laufzeit und Öffnungszeiten
Die Ausstellung „AUFBRUCH“ ist vom 12. April bis zum 17. Mai 2026 im Atelier P1 zu sehen.
Geöffnet ist jeweils donnerstags und sonntags von 15 bis 18 Uhr. Der Eintritt bleibt während der gesamten Laufzeit kostenfrei.
Ort für zeitgenössische Kunst in Grumme
Mit der neuen Ausstellung setzt das Atelier P1 seine Ausrichtung fort. Der Raum versteht sich als Plattform für zeitgenössische Kunst und künstlerischen Austausch im Stadtteil.
Besucherinnen und Besucher erhalten die Möglichkeit, aktuelle Positionen kennenzulernen und den Dialog zwischen den Werken unmittelbar zu erleben.
