Beitrag: VfL Bochum verlängert Verträge im Frauenfußball
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(c) VfL Bochum 1848

Der VfL Bochum 1848 setzt im Frauen- und Mädchenbereich auf Kontinuität. Die Verträge mit Annike Krahn und Kyra Malinowski wurden verlängert. Beide bleiben in zentralen Funktionen tätig. Der Verein verfolgt damit eine langfristige Entwicklung im Frauenfußball.

Mit der Vertragsverlängerung von Annike Krahn als Direktorin Fußball der Frauen und Kyra Malinowski als Cheftrainerin setzt der Verein auf bestehende Strukturen.

Geschäftsführer Ilja Kaenzig betont die Bedeutung der Personalentscheidungen für die weitere Entwicklung. Beide hätten in den vergangenen Jahren sowohl sportlich als auch organisatorisch wichtige Impulse gesetzt.

„Mit Annike Krahn und Kyra Malinowski vereinen wir auf zwei zentralen Positionen im Frauen- und Mädchenbereich auch in Zukunft fachliche Kompetenz mit VfL-DNA“, sagt Kaenzig.

Entwicklung im sportlichen Bereich

Unter der sportlichen Leitung wurde der Frauenbereich kontinuierlich ausgebaut.

Die erste Mannschaft etablierte sich in der 2. Bundesliga und erreichte zuletzt eine Platzierung im oberen Tabellenbereich. Parallel dazu wurden auch die zweite Mannschaft sowie der Jugendbereich weiterentwickelt.

Annike Krahn sieht darin eine Grundlage für die kommenden Jahre:

„Wir haben begonnen, hier etwas aufzubauen, und werden diesen Weg weiter fortsetzen.“

Trainerin setzt auf Kontinuität

Cheftrainerin Kyra Malinowski bleibt ebenfalls an Bord. Sie hatte das Team zuvor von der Regionalliga West in die 2. Bundesliga geführt.

Mit Blick auf die Zukunft setzt sie auf die bisherige Arbeitsweise:

„Uns hat es immer ausgezeichnet, fokussiert zu arbeiten, mit maximaler Intensität und Begeisterung.“

Perspektive für den Frauenfußball in Bochum

Die Verlängerungen unterstreichen die strategische Ausrichtung des Vereins. Der Frauen- und Mädchenfußball soll weiter gestärkt und langfristig etabliert werden.

Neben sportlichen Zielen steht dabei auch der strukturelle Ausbau im Fokus. Nachwuchsförderung und Professionalisierung gelten weiterhin als zentrale Bausteine.

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