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In Bochum dreht sich eine Veranstaltung um den Umgang mit Künstlicher Intelligenz. Teilnehmende können Grundlagen lernen und Anwendungen selbst ausprobieren.
Die Reihe „Stadtlabor zu Besuch“ macht am 25. März Station im Historisches Rathaus Bochum. In Bochum steht dabei das Thema Künstliche Intelligenz im Mittelpunkt. Die Veranstaltung findet von 17.30 bis 19 Uhr in den Kreativräumen statt. Im Fokus steht das Lernformat „KI-Seepferdchen“. Ziel ist es, grundlegendes Wissen verständlich und praxisnah zu vermitteln.
Einführung in Künstliche Intelligenz
Die Veranstaltung behandelt zentrale Fragen rund um Künstliche Intelligenz. Dazu gehört, wie KI-Systeme funktionieren und wie zuverlässig ihre Ergebnisse sind.
Auch der verantwortungsvolle Umgang mit Anwendungen wie ChatGPT wird thematisiert. Vorkenntnisse sind nicht erforderlich.
Lernformat „KI-Seepferdchen“
Das „KI-Seepferdchen“ wurde vom Universitätsklinikum Bochum entwickelt. Beteiligt ist das Zentrum für Künstliche Intelligenz, Medizininformatik und Datenwissenschaften der Knappschaft Kliniken.
Das Konzept orientiert sich an bekannten Schwimmabzeichen. In mehreren Stufen – von grundlegenden Kenntnissen bis zu vertieften Kompetenzen – sollen Teilnehmende den Umgang mit KI erlernen.
Praktisches Ausprobieren vor Ort
Im Stadtlabor steht die Basisstufe im Mittelpunkt. Teilnehmende können das sogenannte „rote KI-Seepferdchen“ vor Ort absolvieren.
Dabei geht es um grundlegende Begriffe, Funktionsweisen und Fragen zu Datenqualität sowie Verantwortung. Besucherinnen und Besucher können die Inhalte direkt anwenden und erproben.
Teil eines Smart-City-Formats
Die Veranstaltungsreihe wird von der Smart City Innovation Unit Bochum organisiert. Ziel ist es, Projekte und Entwicklungen der digitalen Stadt sichtbar zu machen.
Die Teilnahme ist kostenfrei, eine Anmeldung ist aufgrund begrenzter Plätze erforderlich.
