Beitrag: Bochumer Gastronomie kooperiert beim „Taxi-Teller“
Taxiteller Bratwursthaus

(c) Bratwursthaus

Zwei Bochumer Betriebe kombinieren ihre Spezialitäten. Ein neuer Taxi-Teller bringt klassische Imbisskultur und griechische Küche zusammen.

In Bochum entsteht ein neues Gemeinschaftsgericht zweier Gastronomiebetriebe. Das Bratwursthaus und das Yamas mezé Restaurant & Weinbar präsentieren gemeinsam eine neue Variante des Taxi-Tellers. Das Gericht verbindet Elemente der Ruhrgebiets-Imbisskultur mit griechischen Einflüssen. Beide Betriebe bringen dafür ihre jeweiligen Spezialitäten ein. Der Taxi-Teller gehört seit Jahrzehnten zu den bekannten Klassikern der Region.

Kombination aus Currywurst und Gyros

Die neue Variante setzt sich aus typischen Bestandteilen beider Küchen zusammen. Vom Bratwursthaus stammt die Currywurst mit hausgemachter Currysauce.

Das Yamas mezé ergänzt das Gericht um Gyros mit traditioneller Gewürzmischung sowie hausgemachtes Tzatziki. Zusammen mit Pommes entsteht eine Kombination, die bekannte Zutaten neu verbindet.

Die Zusammenarbeit ist bewusst lokal angelegt. Beide Gastronomiebetriebe stammen aus der Bochumer Innenstadt und bringen unterschiedliche kulinarische Ansätze zusammen.

„Die Idee war, unsere jeweiligen Klassiker auf einem Teller zusammenzubringen“, sagt Inhaber Stavros Liakeas. Viele Gäste seien mit beiden Küchen vertraut.

Zeitlich begrenztes Angebot

Der gemeinsame Taxi-Teller wird ab dem 18. März angeboten. Im Yamas mezé ist er als Mittagsgericht erhältlich.

Im Bratwursthaus steht das Gericht ganztägig auf der Speisekarte sowie im Lieferdienst zur Verfügung. Die Aktion ist zunächst auf etwa einen Monat angelegt.

Mit der Kooperation greifen die Betriebe ein etabliertes Imbissgericht auf und interpretieren es neu. Der Taxi-Teller gilt im Ruhrgebiet als fester Bestandteil der Alltagsküche.

Die gemeinsame Variante zeigt, wie lokale Gastronomie durch Kooperation neue Angebote entwickeln kann.

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