Beitrag: Sparkasse Bochum wirbt um Nachwuchs für Bankausbildung
Sparkasse Bochum Ausbildung Gregorzewski / Dahme

(c) Sparkasse Bochum

Die Sparkasse Bochum sucht neue Auszubildende für den Beruf Bankkauffrau oder Bankkaufmann. Zwei ehemalige Azubis berichten über ihre Erfahrungen.

Die Sparkasse Bochum wirbt aktuell um Nachwuchs für die Ausbildung zur Bankkauffrau beziehungsweise zum Bankkaufmann. Zwei ehemalige Auszubildende geben Einblick in den Berufsalltag und den Ablauf der Ausbildung. Max Gregorzewski und Ida Dahme haben ihre Ausbildung kürzlich abgeschlossen. Beide berichten von vielseitigen Aufgaben, Teamarbeit und direktem Kontakt mit Kundinnen und Kunden. Gleichzeitig geben sie Tipps für Bewerbung und Vorbereitung.

Für Ida Dahme gehört der direkte Austausch mit Kundinnen und Kunden zu den wichtigsten Bestandteilen ihres Berufs. Viele Anliegen erforderten individuelle Lösungen.

„Der Beruf ist vielseitig – den ganzen Tag alleine im Büro zu sitzen, wäre nichts für mich“, sagt sie.

Auch Max Gregorzewski hebt die Zusammenarbeit im Team hervor. Die Unterstützung durch Kolleginnen und Kollegen spiele im Arbeitsalltag eine große Rolle. Zudem gebe es zahlreiche Weiterbildungsmöglichkeiten und gemeinsame Teamevents.

Keine Vorkenntnisse notwendig

Fachliches Vorwissen ist nach Angaben der beiden nicht erforderlich. Die notwendigen Inhalte würden während der Ausbildung vermittelt.

„Du brauchst kein Bankwissen vor der Ausbildung“, sagt Max Gregorzewski. Wichtiger sei Interesse am Umgang mit Menschen und die Bereitschaft zur Teamarbeit.

Die Bewerbung erfolgt online über die Website der Sparkasse. Neben Anschreiben und Lebenslauf gehört ein Online-Test zum Auswahlverfahren.

Nach Angaben der ehemaligen Auszubildenden folgt anschließend eine Einladung zu einem Assessment-Center. Dort bearbeiten die Bewerberinnen und Bewerber verschiedene Aufgaben und simulieren Alltagssituationen aus der Kundenberatung.

„Besonders angenehm ist, dass man am selben Tag erfährt, ob man die Stelle bekommt“, berichtet Gregorzewski.

Vorbereitung auf das Vorstellungsgespräch

Für das Gespräch empfiehlt Ida Dahme, sich vorab über die Sparkasse zu informieren. Grundlegende Daten und Fakten zum Unternehmen seien eine gute Vorbereitung.

Auch ein angemessenes Auftreten spiele eine Rolle. Dahme entschied sich für Blazer und Bluse, während viele männliche Bewerber mit Hemd und Sakko erschienen.

Die Ausbildung beginnt mit einer Einführungsphase. Bereits vor dem Start treffen sich die neuen Auszubildenden mehrmals, um sich kennenzulernen.

Während der Ausbildung besuchen die Auszubildenden zweimal pro Woche die Berufsschule. An den übrigen Tagen arbeiten sie in einer der rund 45 Geschäftsstellen der Sparkasse. Zusätzlich wechseln sie zeitweise in andere Filialen, um verschiedene Teams und Kundengruppen kennenzulernen.

Begleitende Trainings unterstützen die Auszubildenden während der gesamten Ausbildungszeit.

Persönliche Entwicklung während der Ausbildung

Neben fachlichen Kenntnissen nehmen die Auszubildenden auch persönliche Erfahrungen mit. Max Gregorzewski berichtet, dass er sich während der Ausbildung stark weiterentwickelt habe.

Auch praktische Kenntnisse aus dem Finanzbereich seien hilfreich. „Wir haben viel über Steuern gelernt – das hilft später auch bei der eigenen Steuererklärung“, sagt er.

Ida Dahme betont, dass Auszubildende Schritt für Schritt an die Aufgaben herangeführt würden. Fragen seien ausdrücklich erwünscht. „Zu viele oder falsche Fragen gibt es nicht.“

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