
IMG_7618
Ruhr Universität Bochum
Mehrere Fachveranstaltungen rücken Bochum im März in den Fokus von Forschung und Wirtschaft. Im Mittelpunkt stehen Mikroelektronik, Künstliche Intelligenz und der Nachwuchswettbewerb „Jugend forscht“.
Anfang März treffen sich Fachleute aus Wissenschaft und Industrie in Bochum. Bei der Fachtagung Mikroelektronik geht es um Technologietransfer. Parallel startet mit „KI im Pott“ ein neues Dialogformat zwischen Forschung und Wirtschaft. Mitte März folgt der NRW-Landeswettbewerb „Jugend forscht“ an der Ruhr-Universität. Die Veranstaltungen zeigen die Bandbreite des Wissenschaftsstandorts.
Fachtagung Mikroelektronik im Deutschen Bergbau-Museum
Rund 150 Vertreterinnen und Vertreter aus Forschung und Industrie werden am 5. und 6. März zur Fachtagung Mikroelektronik im Deutsches Bergbau-Museum Bochum erwartet. Veranstalter sind die Forschungslabore Mikroelektronik Deutschland an der Ruhr-Universität Bochum, der Technische Universität Dresden und der Technische Universität Ilmenau. Kooperationspartner ist das Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt.
Das Motto lautet „From Lab to Fab“. Diskutiert wird, wie Forschungsergebnisse schneller in industrielle Anwendungen überführt werden können. Im Rahmen der Tagung findet zudem der dritte Partnerdialog zur Hightech-Agenda Deutschland statt.
„KI im Pott“ bringt Akteure zusammen
Am 5. März startet in der KoFabrik das neue Format „KI im Pott“. Zwischen 17 und 20 Uhr sollen aktuelle Entwicklungen rund um Künstliche Intelligenz praxisnah vermittelt werden. Impulse kommen unter anderem von Wissenschaftlern der Ruhr-Universität. Organisiert wird die Veranstaltung von Universitätsalumnus und Gründer Fabian Bos.
Ziel ist es, Wissenschaft und Wirtschaft stärker zu vernetzen und Anwendungsfelder von KI sichtbar zu machen.
Landeswettbewerb „Jugend forscht“ an der RUB
Am 19. März richtet die Ruhr-Universität den NRW-Landeswettbewerb Jugend forscht aus. Gastgeber ist das Alfried Krupp-Schülerlabor der Wissenschaften. Bis zu 50 Projekte werden erwartet. Landesweit hatten sich 1.620 Jugendliche mit 873 Projekten beworben.
Interessierte können die Arbeiten zwischen 11.30 und 13 Uhr im Schülerlabor besichtigen. Für Lehrkräfte der MINT-Fächer findet parallel eine Fortbildung statt. Der Wettbewerb gilt als zentrale Plattform zur Förderung naturwissenschaftlicher Talente in Deutschland.
