Beitrag: Premieren, Specials und Diskussionen: Neuer Spielplan am Schauspielhaus Bochum
Schauspielhaus Bochum Backstage

Mehrere Premieren, Gastspiele und Sonderaktionen prägen die kommenden Wochen am Schauspielhaus Bochum. Der Vorverkauf für April startet Anfang März.

Am Schauspielhaus Bochum steht eine Reihe neuer Produktionen bevor. Den Auftakt macht die Premiere von „Die Gehaltserhöhung“ nach Georges Perec. Kurz darauf folgt die Uraufführung von „Vom Ende der Einsamkeit“ nach dem Roman von Benedict Wells. Parallel startet der Vorverkauf für das April-Programm. Auch Diskussionsformate, Lesungen und Preisverleihungen sind angekündigt.

Premiere von „Die Gehaltserhöhung“

Mit „Die Gehaltserhöhung“ bringt das Schauspielhaus Bochum einen Text des französischen Autors Georges Perec auf die Bühne. Regie führt Albrecht Schroeder. Die Premiere ist ausverkauft, für weitere Termine sind Karten erhältlich.

Bereits am folgenden Wochenende steht die nächste Erstaufführung an. Mit „Vom Ende der Einsamkeit“ wird der Bestseller von Benedict Wells erstmals auf einer Bühne umgesetzt. Die Vorstellungen im März sind nach Angaben des Hauses ausverkauft.

April-Vorverkauf und Theater-Konzert

Der allgemeine Vorverkauf für April beginnt am 2. März um 10 Uhr. Auf dem Spielplan steht unter anderem das Theater-Konzert „Leben und Schicksal“. Die Inszenierung von Johan Simons nach dem Roman von Wassili Grossman wird mit einer Interpretation der 10. Symphonie von Dmitri Schostakowitsch kombiniert. Es spielen die Bochumer Symphoniker. Die Premiere ist für den 25. April angesetzt.

Ebenfalls neu im Programm ist „Die Kunst des Deals“ des niederländisch-flämischen Kollektivs Wunderbaum. Die Produktion entsteht für die Kammerspiele.

Specials und Gastformate

Neben Premieren setzt das Haus auf Sonderaktionen. Eine 2-für-1-Aktion gilt für ausgewählte Vorstellungen im April. Zudem wird ein 4er-Wahl-Abo angeboten, das bis Ende April erhältlich ist.

Im Jungen Schauspielhaus feiert „Die Traumraumfahrt“ unter der Regie von Barbara Fuchs Premiere. Das Stück richtet sich an Kinder ab zwei Jahren. Im Diskussionsformat „What a Crime“ spricht Şeyda Kurt mit Asha Hedayati und Friederike Häuser über Fragen von Recht und Gewalt.

Eine Lesung mit Nelio Biedermann sowie die Verleihung des Peter-Weiss-Preises an Yael Ronen ergänzen das Programm. Für Kinder ab vier Jahren kommt zudem „Eule findet den Beat – mit Gefühl“ ins Schauspielhaus.

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