
21_Archivkino_Redemptoristenkloster Imbuschplatz, 06 März 1981
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Das Archivkino Bochum präsentiert Ende Januar den Dokumentarfilm „Requiem für eine Kirche“. Der Film dokumentiert den Abriss des traditionsreichen Klosters Maria Hilf.
Das Stadtarchiv Bochum setzt seine Filmreihe zur Stadtgeschichte fort. Gezeigt wird ein Dokumentarfilm aus dem Jahr 2016. Im Mittelpunkt steht das Ende des Klosters Maria Hilf. Die Vorführung ist kostenfrei. Eine Anmeldung ist erforderlich.
Das Archivkino des Stadtarchivs – Bochumer Zentrum für Stadtgeschichte an der Wittener Straße 47 zeigt am Donnerstag, 29. Januar, um 19 Uhr den 51-minütigen Farbfilm „Requiem für eine Kirche“. Die Produktion stammt von der Böll-Filmproduktion und entstand im Auftrag des St. Johannes-Stifts e. V.
Dokumentation eines Abschieds
Der Film hält die letzten Eindrücke der Gebäude des Klosters Maria Hilf fest. Er begleitet den Abriss von Kirche, Klosteranlage und Turm und dokumentiert damit das Ende eines prägenden Ortes der Bochumer Stadtgeschichte. Dabei verbindet die Produktion historische Bilder mit ruhigen Beobachtungen des Rückbaus.
Das Kloster Maria Hilf wurde 1868 von den Redemptoristen gegründet. Mit Unterbrechungen während des Kulturkampfes und der Zeit des Nationalsozialismus bestand der Konvent bis 2011. Aufgrund fehlenden Ordensnachwuchses und der Überalterung der Gemeinschaft wurde das Kloster schließlich aufgelöst.
Eintritt frei, Anmeldung erforderlich
Der Eintritt zur Filmvorführung ist frei. Eine vorherige Anmeldung ist per E-Mail an stadtarchiv@bochum.de oder telefonisch unter 02 34 / 910 – 95 10 möglich. Das Stadtarchiv ist dienstags bis freitags von 10 bis 18 Uhr sowie am Wochenende von 11 bis 17 Uhr erreichbar.
Besucherinnen und Besucher können den Parkplatz P4 an der Akademiestraße kostenfrei nutzen. Die Zufahrt erfolgt über die Wittener Straße.
