
BVZ
Das Bildungs- und Verwaltungszentrum (BVZ) Stadtbücherei / Volkshochschule (c) Lutz Leitmann / Stadt Bochum, Referat für Kommunikation
In der Zentralbücherei Bochum wird über Künstliche Intelligenz im Bildungsbereich diskutiert. Im Mittelpunkt steht die Frage nach der Rolle von Klausuren und Hausaufgaben. Der Eintritt ist frei.
Die Veranstaltungsreihe „KI-Dialog“ geht in die nächste Runde. Am Mittwoch, 11. März, steht ab 18 Uhr das Thema „Machen Klausuren und Hausaufgaben mit KI noch Sinn? Wie Chatbots die Schule verändern“ im Fokus. Zwei IT-Unternehmer führen in das Thema ein. Anschließend ist eine offene Diskussion mit dem Publikum vorgesehen. Die Teilnahme ist kostenlos.
Diskussion über KI im Schulalltag
Der KI-Dialog findet alle zwei Monate in der Zentralbücherei am Gustav-Heinemann-Platz 2–6 statt. Am 11. März übernehmen Kassandra Philip Kienitz und Mustafa Eser die inhaltliche Einführung. Beide sind Gründer einer IT-Firma und beschäftigen sich mit digitalen Anwendungen im Bildungsbereich.
Im Zentrum der Veranstaltung steht die Frage, wie sich Chatbots und textgenerierende Systeme auf klassische Prüfungsformate auswirken. Diskutiert wird, ob Hausaufgaben und Klausuren unter veränderten technischen Bedingungen neu gedacht werden müssen.
Kritische Auseinandersetzung mit Künstlicher Intelligenz
Ziel der Reihe ist eine sachliche und kritische Auseinandersetzung mit Künstlicher Intelligenz und ihren gesellschaftlichen Folgen. Neben Schulen und Hochschulen betrifft das Thema auch Arbeitswelt und Alltag.
Weitere Termine sind für den 6. Mai, 8. Juli, 9. September und 4. November geplant. Veranstaltungsort ist die Zentralbücherei Bochum. Der Zugang ist barrierefrei. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.
