
Eröffnung der Opeltrasse durch OB Jörg Lukat
(c) Sebastian Sendlak
Ein Abschnitt der Opeltrasse in Bochum wird für längere Zeit nicht nutzbar sein. Grund sind Bauarbeiten im Bereich der Autobahn. Betroffen ist die Strecke zwischen zwei wichtigen Verbindungen im Stadtgebiet. Die Sperrung soll voraussichtlich rund ein Jahr andauern. Eine Umleitung ist bereits eingerichtet. Die Maßnahme betrifft vor allem den Rad- und Fußverkehr.
Abschnitt zwischen Wiemelhausen und Steinkuhl betroffen
Die Sperrung gilt für den Bereich zwischen der Wiemelhauser Straße und der Steinkuhlstraße. Die Trasse verbindet unter anderem die Stadtteile Laer und Wiemelhausen.
Die erst im Dezember 2025 freigegebene Verbindung wird damit vorübergehend unterbrochen. Der betroffene Abschnitt liegt in unmittelbarer Nähe zur Universitätsstraße.
Lärmschutz und Hangsicherung als Hintergrund
Die Autobahn GmbH des Bundes führt entlang der A448 umfangreiche Arbeiten durch. Dazu gehören Lärmschutzmaßnahmen sowie Sicherungen von Böschungen.
Zusätzlich wird an der Autobahnabfahrt gebaut. Dafür sind Leitungsarbeiten im Bereich der Trasse sowie Eingriffe an einer Unterführung notwendig. Die Baustelle ist nur über die Opeltrasse erreichbar, was die Sperrung erforderlich macht.
Umleitung für Rad- und Fußverkehr eingerichtet
Für die Dauer der Arbeiten ist eine Umleitung ausgeschildert. Diese führt den Verkehr an der Baustelle vorbei. Einschränkungen sind vor allem für Pendlerinnen und Pendler zu erwarten, die die Strecke regelmäßig nutzen.
Wie lange die Arbeiten im Detail dauern, hängt vom Baufortschritt ab. Nach aktueller Planung ist mit einer Sperrung von bis zu einem Jahr zu rechnen.
