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Ruhr Universität Bochum
Rund um die Ruhr-Universität Bochum stehen Ende April mehrere Veranstaltungen an. Eine Ausstellung läuft aus. Eine Diskussion widmet sich Diversität im Recht. Zudem trifft sich die Shakespeare-Forschung im Schauspielhaus.
Im Umfeld der Ruhr-Universität Bochum gibt es Ende April ein breites Programm aus Kultur und Wissenschaft. Besucherinnen und Besucher können eine Kunstausstellung im Schlosspark Weitmar erleben. Zudem steht eine juristische Diskussionsrunde auf dem Campus an. Auch das Schauspielhaus wird zum Treffpunkt einer wissenschaftlichen Tagung. Mehrere Veranstaltungen sind öffentlich zugänglich.
Ausstellung im Museum unter Tage endet bald
Nur noch bis zum 19. April ist die Ausstellung „Neue Blicke auf vertrautes Terrain. Erweiterte Weltsichten“ im Museum unter Tage zu sehen. Gezeigt werden Werke der Landschaftskunst aus einer wachsenden Sammlung.
Das Museum wurde 2015 im Schlosspark Weitmar eröffnet. Anlass war das 50-jährige Bestehen der Ruhr-Universität. Die Ausstellung umfasst Arbeiten, die teils neu erworben oder lange nicht gezeigt wurden.
Geöffnet ist das Museum mittwochs bis freitags von 14 bis 18 Uhr sowie am Wochenende von 12 bis 18 Uhr. Der Eintritt kostet 6 Euro, ermäßigt 4 Euro. Studierende der Ruhr-Universität haben freien Zugang.
Diskussion über Diversität im Recht
Am 22. April lädt das Institut für Sozial- und Gesundheitsrecht zu einer Diskussionsveranstaltung ein. Thema ist „Diversität im Recht“. Beginn ist um 16.30 Uhr im Hörsaal HGD 10 auf dem Campus.
Zu den Teilnehmenden gehören unter anderem Stefan Huster, Benjamin Limbach und Emanuel V. Towfigh. Auch Vertreterinnen und Vertreter aus Initiativen und Praxis sind beteiligt.
Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.
Shakespeare-Tagung im Schauspielhaus
Vom 24. bis 26. April findet im Schauspielhaus Bochum die Frühjahrstagung der Deutsche Shakespeare-Gesellschaft statt.
Im Mittelpunkt steht das Thema „Shakespeare und Wahrheit: Praktiken und Performanz“. Diskutiert werden Fragen nach Wahrheit und Wissen in den Werken von William Shakespeare sowie deren Bedeutung für heutige Debatten.
Die Tagung ist öffentlich zugänglich. Auch Nichtmitglieder können teilnehmen. Ein Pressegespräch ist für den 24. April um 13.30 Uhr geplant.
