
Orgel in der Trauerhalle auf dem Hauptfriedhof Bochum
(c) Dennis Yenmez / Stadt Bochum
Das Bochumer Orgelfestival beginnt am 6. April. Bis Mitte Mai sind acht Konzerte geplant. Spielorte sind mehrere Kirchen und Einrichtungen in der Region. Der Eintritt ist frei, Spenden sind möglich. Zum Auftakt wird in Wattenscheid gespielt.
Am Ostermontag, 6. April, startet das Bochumer Orgelfestival um 18 Uhr in der Friedenskirche Bochum-Wattenscheid. Das Festival findet in diesem Jahr zum vierten Mal statt.
Den Auftakt gestaltet der künstlerische Leiter Arno Hartmann.
Konzerte an verschiedenen Spielorten
Bis zum 18. Mai umfasst das Programm insgesamt acht Konzerte. Veranstaltungsorte sind unter anderem das Auditorium Maximum der Ruhr-Universität Bochum sowie mehrere Kirchen in Bochum.
Dazu zählen auch St. Elisabeth in Gerthe und weitere Spielstätten in der Region. Ergänzt wird das Programm durch Gastkonzerte in Witten und Hattingen.
Im Mittelpunkt stehen unterschiedliche Orgeln und musikalische Konzepte. Gespielt wird unter anderem auf der Klais-Orgel im Auditorium Maximum sowie auf Instrumenten in den beteiligten Kirchen.
Das Festival setzt auf Programme, die klassische Werke mit neuen Ansätzen verbinden.
Freier Eintritt und Förderung
Der Eintritt zu allen Konzerten ist frei, Spenden sind möglich. Unterstützt wird das Festival unter anderem vom Kulturbüro der Stadt sowie vom Landschaftsverband Westfalen-Lippe.
Auch Kooperationen mit kulturellen Einrichtungen und Kirchengemeinden sind Teil des Konzepts.
Weitere Details zu Terminen und Mitwirkenden werden online veröffentlicht. Das Festival richtet sich an ein breites Publikum und bietet über mehrere Wochen hinweg Konzerte an unterschiedlichen Orten.
