
Info-Event „Branding ohne Bullshit“
(c) Sebastian Sendlak
Infoabend im Technologiezentrum Ruhr verbindet Impulse und Austausch
Beim Infoabend „Branding ohne Bullshit“ in Bochum stand die Frage im Mittelpunkt, was Marken wirklich stark macht. Rund drei Stunden lang wurden Grundlagen, Strategien und praktische Erfahrungen diskutiert. Die Veranstaltung richtete sich an Gründer, Entscheider und Marketingverantwortliche. Neben Fachimpulsen spielte auch der Austausch eine zentrale Rolle. Veranstaltungsort war das Technologiezentrum Ruhr.
Mehrere kurze Vorträge gaben Einblicke in zentrale Aspekte moderner Markenarbeit.
Die Präsentationen gestalteten Michael Wurst und Christopher Methler von MW-Kommunikation sowie Michel Frömmgen und Sun-Mi Jung von FABLY.Consulting.
Thematisiert wurden unter anderem die Bedeutung klarer Markenstrategien, das Zusammenspiel von Website und Social Media sowie die Rolle von Gestaltung und Typografie. Auch persönliche Erfahrungen aus dem Bereich Personal Branding flossen in die Beiträge ein.
Die Impulse waren bewusst kompakt gehalten. Die einzelnen Präsentationen dauerten jeweils rund 15 Minuten.
Praxisnähe und Austausch im Fokus
Zwischen den Vorträgen blieb Zeit für Gespräche.
Teilnehmende nutzten die Pausen, um Kontakte zu knüpfen oder bestehende Netzwerke zu pflegen. Der Abend verband damit fachliche Inhalte mit Möglichkeiten zum direkten Austausch.
Das Format zielte darauf ab, theoretische Ansätze mit praktischen Erfahrungen zu verknüpfen. Eine Fortsetzung geplant.
Brücke zwischen Weiterbildung und Networking
Der Infoabend zeigte eine Kombination aus Wissensvermittlung und Vernetzung.
Diskussionen entstanden sowohl während der Programmpunkte als auch in den Pausen. Dabei wurden Inhalte aus den Vorträgen aufgegriffen und gemeinsam reflektiert.
Im Mittelpunkt stand die Frage, welche Maßnahmen für Markenarbeit tatsächlich relevant sind – und auf welche verzichtet werden kann.
