Beitrag: „Geschichten aus der Nacht“: Lesung im LutherLAB
LutherLAB Geschichten

Sechs Autorinnen und Autoren aus der Region präsentieren Texte zwischen Lyrik und Prosa.

Vorspann:
Am 28. März findet im LutherLAB e.V. in Bochum-Langendreer eine Lesung unter dem Titel „Geschichten aus der Nacht“ statt. Sechs Stimmen aus der Region lesen eigene Texte. Beginn ist um 19 Uhr, Einlass ab 18:30 Uhr. Der Eintritt ist frei, Spenden sind erwünscht. Die Veranstaltung widmet sich literarischen Perspektiven auf das Nachtleben. Unterschiedliche Formen und Themen stehen dabei nebeneinander.

Sechs Stimmen, unterschiedliche Perspektiven

Das Programm vereint Autorinnen und Autoren mit verschiedenen Hintergründen.
Bernhard Ewers schreibt Geschichten und entwirft erzählerische Welten.
Petra Fortmann arbeitet mit offenen, suchenden Textformen.
Swetlana Frese bringt Erfahrungen aus ihrer Arbeit in der Bewährungshilfe ein.
Angelina Jungmann verbindet Schreiben und Moderation.
Nils Fahrenbruch schreibt bevorzugt in nächtlichen Stunden.
Elias Berger entwickelt viele Texte unterwegs im Alltag.

Die Beiträge reichen von autobiografischen Erzählungen bis zu fantastischen Motiven. Auch lyrische Formen sind Teil des Abends.

Nacht als literarisches Motiv

Im Zentrum steht die Nacht als Erfahrungsraum. Themen wie Schlaflosigkeit, Begegnungen oder Reflexionen finden Eingang in die Texte. Die offene Form der Lesung ermöglicht unterschiedliche stilistische Zugänge.

Das Publikum erwartet eine Mischung aus persönlichen Geschichten und literarischen Experimenten.

Veranstaltungsort mit besonderer Geschichte

Das LutherLAB ist aus einem Kulturprojekt hervorgegangen, das eine ehemalige Kirche neu nutzbar machte. Seit der Gründung des Vereins im Jahr 2018 wird der Ort für kulturelle, soziale und gemeinschaftliche Veranstaltungen genutzt.

Ziel ist es, das Gebäude als offenen Treffpunkt für den Stadtteil zu erhalten und weiterzuentwickeln.

Offenes Format mit Spendenbasis

Die Lesung ist ohne festen Eintritt zugänglich. Besucherinnen und Besucher können die Veranstaltung auf freiwilliger Basis unterstützen. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Mit dem Format setzt das LutherLAB auf niedrigschwellige Kulturangebote im Stadtteil.

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