Beitrag: Frauenstadtrundgang in Bochum: Geschichte aus weiblicher Perspektive
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Ein Stadtrundgang in Bochum widmet sich der Geschichte von Frauen, die das öffentliche Leben geprägt haben. Die Führung richtet sich ausschließlich an Teilnehmerinnen.

Die Volkshochschule Bochum und das Frauenarchiv ausZeiten – Bochumer Frauenarchiv laden am 15. März zu einem Frauenstadtrundgang durch die Innenstadt ein. Die Veranstaltung richtet sich ausschließlich an Frauen. Im Mittelpunkt stehen historische Persönlichkeiten aus Bochum. Die Führung verbindet Stadtgeschichte mit der Entwicklung der Frauenbewegung. Treffpunkt ist am Rathausvorplatz.

Der Rundgang beginnt an der Glocke auf dem Vorplatz des Rathaus Bochum am Willy-Brandt-Platz. Von dort aus führt die Tour zu verschiedenen Orten in der Innenstadt, die mit bedeutenden Frauen der Stadtgeschichte verbunden sind.

Teilnehmerinnen lernen dabei Persönlichkeiten kennen, die im 19. und 20. Jahrhundert gesellschaftliche Entwicklungen geprägt haben. Dabei geht es nicht nur um einzelne Biografien, sondern auch um den historischen Kontext, in dem Frauen für mehr Rechte und gesellschaftliche Teilhabe eintraten.

Bekannte Bochumer Persönlichkeiten im Fokus

Zu den Frauen, deren Lebenswege vorgestellt werden, gehört unter anderem die Juristin und Politikerin Nora Platiel. Auch die Sozialpolitikerin Ottilie Schoenewald sowie die evangelische Pastorin Ursula Schafmeister werden thematisiert.

Ihre Lebensgeschichten zeigen unterschiedliche Wege gesellschaftlichen Engagements – von politischer Arbeit über kirchliche Tätigkeit bis hin zum Einsatz für soziale Belange.

Anmeldung über die Volkshochschule

Der Frauenstadtrundgang findet am Sonntag, 15. März, von 10 bis 13.30 Uhr statt. Die Teilnahme kostet acht Euro, eine Ermäßigung ist möglich.

Anmeldungen nimmt die Volkshochschule Bochum telefonisch oder über das Online-Portal der Einrichtung entgegen. Die Veranstaltung ist unter der Kursnummer M12000 gelistet.

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