
(c) René Frauenkron
Im METROPOLIS Kino Bochum liest René Frauenkron aus seinem autobiografisch geprägten Buch über das Aufwachsen im Ruhrgebiet der 1960er- bis 1980er-Jahre.
Am Sonntag, 15. März, stellt der Dortmunder Unternehmer und Autor René Frauenkron sein Buch „Ein Boomer im Ruhrgebiet – Kindheit und Jugend zwischen Dortmund und Bochum (60er–80er)“ vor. Die Lesung beginnt um 15 Uhr im METROPOLIS Kino Bochum. Im Mittelpunkt stehen persönliche Erinnerungen und zeitgeschichtliche Einordnungen. Ergänzt wird die Veranstaltung durch einen historischen Stadtfilm. Die Lesung richtet sich an ein kultur- und geschichtsinteressiertes Publikum.
In seinem Werk schildert Frauenkron das Aufwachsen im Ruhrgebiet zwischen Alltagskultur, Zechenromantik und Straßenleben. Das Buch verbindet autobiografische Episoden mit Beobachtungen zur gesellschaftlichen Entwicklung in der Region.
Thematisiert wird eine Generation, die ohne digitale Dauerpräsenz sozialer Medien groß wurde. Dabei geht es um Freizeit, Schule, Popkultur und das Lebensgefühl zwischen Dortmund und Bochum.
Historischer Stadtfilm als Ergänzung
Teil der Veranstaltung ist die Vorführung eines historischen Stadtfilms aus dem Archiv des Bochumer Zentrum für Stadtgeschichte. Die filmischen Aufnahmen setzen die geschilderten Erinnerungen in einen visuellen Kontext und zeigen Eindrücke aus Bochum und Umgebung in früheren Jahrzehnten.
Die Kombination aus Lesung und Film soll biografische Erzählung und dokumentarisches Material miteinander verbinden.
Die Lesung findet am Sonntag, 15. März, um 15 Uhr im METROPOLIS Kino Bochum statt. Tickets sind im Vorverkauf erhältlich.
