Beitrag: Radio-Bochum-Sportreporter für Aktion Lichtblicke geehrt
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Radio-Bochum-Sportreporter Günther Pohl ist für sein langjähriges Engagement bei der Aktion Lichtblicke ausgezeichnet worden. Mit Lichtblicke-Galas und Lesetouren sammelte er über 215.000 Euro für Kinder, Jugendliche und Familien in Not. Ministerpräsident Hendrik Wüst und Schirmherrin Katharina Wüst würdigten den Bochumer im Rahmen eines feierlichen Empfangs in der Staatskanzlei.

Die Aktion Lichtblicke unterstützt in Nordrhein-Westfalen Familien in schwierigen Lebenssituationen. Günther Pohl wurde am Dienstagabend für seine langjährige Unterstützung ausgezeichnet. Er initiierte Lichtblicke-Galas und Lesetouren, die bislang über 215.000 Euro einbrachten. Ministerpräsident Hendrik Wüst betonte die gesellschaftliche Bedeutung solcher Initiativen. Die Auszeichnung fand in der Staatskanzlei statt, wo auch andere Spendergruppen geehrt wurden.

Günther Pohl ist seit vielen Jahren aktiver Unterstützer der Aktion Lichtblicke. Mit den von ihm organisierten Lichtblicke-Galas und Lesetouren sammelte er erhebliche Mittel, die direkt Kindern, Jugendlichen und Familien in Not zugutekommen. Ministerpräsident Hendrik Wüst würdigte den Sportreporter für seine außergewöhnliche Leistung: „Herr Pohl zeigt, wie Engagement vor Ort nachhaltig wirkt. Sein Einsatz hat das Leben vieler Familien in Nordrhein-Westfalen spürbar verbessert.“

Feierlicher Empfang in der Staatskanzlei

Die Auszeichnung erfolgte im feierlichen Rahmen der Staatskanzlei des Landes Nordrhein-Westfalen. Gemeinsam mit Schirmherrin Katharina Wüst und Dr. Frank Johannes Hensel aus dem Lichtblicke-Vorstand überreichte Wüst die Urkunden an die Geehrten. Dabei standen die persönlichen Beiträge und Initiativen jedes Einzelnen im Mittelpunkt.

Die Ehrung unterstreicht die landesweite Wirkung der Aktion Lichtblicke als Netzwerk für Solidarität und Engagement. Neben Günther Pohl wurden weitere Einzelpersonen, Vereine und Unternehmen ausgezeichnet, die Spendenaktionen für Kinder und Familien in NRW initiierten. Die Veranstaltung machte deutlich, wie wichtig freiwilliges Engagement für den gesellschaftlichen Zusammenhalt ist.

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