Beitrag: Einschränkungen auf der Rüsingstraße sowie in Weser- und Fuldastraße
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Baustelle

Stadt kündigt Sanierungen und Sperrungen ab Ende April und Anfang Mai an

In mehreren Straßen beginnen in den kommenden Wochen Bauarbeiten. Betroffen sind unter anderem Gehwege, Fahrbahnen und die Kanalinfrastruktur. Für Verkehrsteilnehmende kommt es zu Einschränkungen und Umleitungen. Ziel der Maßnahmen ist die Verbesserung der Barrierefreiheit und der technischen Infrastruktur. Die Arbeiten sollen bis in den Sommer andauern.

Rüsingstraße: Barrierefreier Ausbau und neue Querungshilfen

Ab Montag, 27. April, startet die Sanierung von Gehwegen und Fahrbahnabschnitten in der Rüsingstraße. Der betroffene Bereich liegt zwischen dem Anemonenweg und der Hausnummer 27.

Ein Schwerpunkt liegt auf dem barrierefreien Ausbau der Haltestelle „Anemonenweg“. Diese wird niederflurgerecht gestaltet, um den Einstieg für mobilitätseingeschränkte Menschen zu erleichtern. Ergänzend entstehen taktile Leitsysteme auf Gehwegen und an Querungen. Auch eine Mittelinsel ist vorgesehen, um das Überqueren der Fahrbahn sicherer zu machen.

Während der Arbeiten an den Gehwegen bleibt die Straße befahrbar. Für die geplante Fahrbahnsanierung in den Sommerferien wird jedoch eine Einbahnstraßenregelung eingerichtet. Der Verkehr soll dann in Richtung Werner Hellweg geführt werden. Die Bauarbeiten sollen voraussichtlich im September abgeschlossen sein.

Weserstraße und Fuldastraße: Kanalarbeiten mit Sperrungen

Ab Montag, 4. Mai, beginnen Kanalbauarbeiten in der Weserstraße und der Fuldastraße.

Die Weserstraße wird im Bereich der Hausnummern drei bis zehn gesperrt. In der Fuldastraße betrifft die Sperrung den Abschnitt zwischen Werrastraße und Weserstraße. Eine Umleitung wird über den Castroper Hellweg und die Rhönstraße eingerichtet.

Die Stadt rechnet mit einem Abschluss der Arbeiten bis Ende Juli.

Verkehrsteilnehmende müssen sich auf Einschränkungen einstellen

Durch die parallelen Maßnahmen kommt es in den betroffenen Bereichen zu Verkehrsbehinderungen. Insbesondere während der Sperrungen und Umleitungen ist mit längeren Fahrzeiten zu rechnen. Fußgängerinnen und Fußgänger profitieren langfristig von verbesserten Querungsmöglichkeiten und barrierefreien Wegen.

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