
CS-Rosenbergfest-2024-6
(c) Christian Schnaubelt
Wie wird in Bochum in Zukunft geheizt, welche Vorgaben greifen in den Stadtteilen und was bedeutet die Umstellung ganz praktisch für Eigentümer und Mieter? Die gesetzliche und städtische Wärmeplanung stellt viele Haushalte vor offene Fragen. Um Klarheit über die anstehenden Transformationsschritte zu schaffen, lädt die SPD Bochum Nord zu einer öffentlichen Diskussions- und Informationsveranstaltung ein.
Der Bürgerabend findet am Donnerstag, 8. Oktober 2026, um 19:00 Uhr in den Räumlichkeiten der AWO Rosenberg (Haydnstraße 6, 44805 Bochum) statt.
Als Fachexperte steht Jascha Dröge von den Stadtwerken Bochum Rede und Antwort. Gemeinsam mit Katja Schröder, der Stadtbezirksvorsitzenden der SPD Bochum Nord, gibt er einen detaillierten Überblick über den aktuellen Stand der kommunalen Planungen und die regionalen Versorgungsstrukturen.
Perspektiven für Quartiere und private Haushalte
„Die Wärmewende betrifft uns alle ganz konkret – bei der Frage, wie unsere Wohnungen und Häuser künftig zuverlässig und bezahlbar mit Wärme versorgt werden. Deshalb ist es wichtig, verständlich über die Planungen vor Ort zu informieren und den Menschen die Gelegenheit zu geben, ihre Fragen direkt zu stellen“, betont Katja Schröder.
Thematisch widmet sich der Abend den Ausbaupfaden des Fernwärmenetzes, alternativen dezentralen Heizlösungen sowie der koordinierenden Rolle des kommunalen Versorgers Stadtwerke Bochum. Dabei sollen vor allem die praktischen Folgen für die einzelnen Quartiere im Bochumer Norden und die konkreten finanziellen sowie technischen Handlungsoptionen der Haushalte beleuchtet werden. Neben Fachinformationen aus erster Hand ist ausdrücklich ausreichend Zeit für Fragen aus dem Publikum und eine offene Diskussion eingeplant.
Die Veranstaltung richtet sich an alle interessierten Bochumerinnen und Bochumer; eine vorherige Anmeldung ist nicht erforderlich.
