Beitrag: Quartiersfest mit Ausstellung zur Geschichte des Rosenbergs
Stadtteilfest am Rosenberg mit Aktionen, Geschichte und Musik

(Foto: Christian Schnaubelt)

Das Rosenbergfest 2026 war eine Besonderheit: Denn auf dem Platz vor der Ladenzeile wurde am 11. Juli das 60-jährige Bestehen des Quartiers Rosenberg gefeiert. Und dabei standen vor allem die Gemeinschaft und das Miteinander im Fokus, die die Arbeitsgemeinschaft Rosenberg und die Bochum Marketing GmbH fördern wollen.

Am gestrigen Nachmittag war der Platz vor der Ladenzeile Rosenberg ein Treffpunkt für alle Generationen. Während des Auftritts von „Die Rosettis“ wurde am Nachmittag getanzt und geschunkelt. Zuvor hatten bereits Domenico de Angel feat. Andrea Tiamo, ein Kindertheater, und eine Tanzdarbietung haben ebenfalls für gute Laune gesorgt. Zudem gab es an den zahlreichen Ständen und am Feuerwehrfahrzeug (Mitmach‑)Angebote für Jung und Alt. Dazu zählte erstmals auch ein Stand von Bochums Partnerstadt Nordhausen.

Unterstützung durch den „Bochum-Fonds“ und die Lokalpolitik

Das Rosenbergfest 2026 wurde aus Mitteln des „Bochum-Fonds“ finanziell unterstützt, was eine Ausweitung des Angebots ermöglichte. Zudem konnte dadurch auch ein weiteres Projekt, eine Ausstellung zur Geschichte des Rosenberg, ermöglicht werden. Nach dem Fest wird die Ausstellung mit vielen Archivfotos durch den Stadtteil „wandern“.

Auch aus der Kommunalpolitik gab es Unterstützung: Oberbürgermeister Jörg Lukat und Bezirksbürgermeister Heinrich Donner besuchten das Quartiersfest am Rosenberg und lobten insbesondere das ehrenamtliche Engagement. „Ohne die vielen Ehrenamtlichen wäre dieses Fest nicht möglich“, sagte Ulrike Gerhard von der Arbeitsgemeinschaft Rosenberg. Gemeinsam mit Quartiersmanagerin Sonja Hasenkamp von der Bochum Marketing GmbH hat sie über mehrere Monate – gemeinsam mit vielen Ehrenamtlichen – das Rosenbergfest organisiert. Beide zogen gegenüber Bochum-Journal dieses Fazit: „Das Programm war bunt und die Stimmung war den ganzen Tag über gut.“

„Uns haben die Gemeinschaft und das gute Miteinander gefreut. Das Fest hatte viele Besucher, das Programm war bunt und die Stimmung war den ganzen Tag über gut.“

Bei der Jubiläumsausgabe hat die Unterstützung durch den „Bochum-Fonds“ zu einer sichtbaren Aufwertung des Quartiersfestes gesorgt. Positiv ist zudem hervorzuheben, dass viele Vereine, Initiativen und Einrichtungen des Stadtteils mitmachen und das Rosenbergfest dazu zu einem beliebten Treffpunkt machen.

Nach dem Fest an den Grummer Teichen, dem Gerther Sommer und dem Rosenbergfest geht es jetzt in die „Sommerpause“, bevor das Harpener Dorffest im August folgen wird.

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