Beitrag: „mit Lukat“: Bürgerdialog auf dem Wochenmarkt in Günnigfeld
Jörg Lukat im Gespräch mit den Bürgern

(c) Sebastian Sendlak

Oberbürgermeister Jörg Lukat setzt seine Gesprächsreihe fort und lädt die Bürger in Wattenscheid zum unkomplizierten Austausch unter freiem Himmel ein.

Der Wochenmarkt ist seit jeher weit mehr als ein reiner Ort für den Lebensmitteleinkauf. Er verbindet Menschen, dient als zentraler Treffpunkt im Quartier und lädt dazu ein, miteinander ins Gespräch zu kommen und Gemeinschaft zu erleben. Genau diese lebendige und ungezwungene Atmosphäre nutzt Bochums Oberbürgermeister Jörg Lukat, um ganz nah an den Sorgen, Wünschen und Anregungen der Stadtbevölkerung zu sein. Im Rahmen seiner regelmäßig stattfindenden Dialogreihe „mit Lukat“ sucht das Stadtoberhaupt gezielt die Orte auf, an denen das gesellschaftliche Leben pulsiert, um den direkten Draht zu den Bürgerinnen und Bürgern zu pflegen.

Unmittelbarer Austausch auf dem Max-König-Platz

Die nächste Station des etablierten Gesprächsformats führt den Oberbürgermeister am kommenden Samstag, dem 27. Juni 2026, in den Stadtbezirk Wattenscheid. In der Zeit von 10:00 bis 11:30 Uhr wird Jörg Lukat auf dem Wochenmarkt in Wattenscheid-Günnigfeld anzutreffen sein. Am eigens aufgebauten Pavillon mit der Aufschrift „mit Lukat“ auf dem Max-König-Platz steht er allen Interessierten für persönliche Fragen und Anliegen Rede und Antwort. Eine vorherige Anmeldung oder Terminabsprache ist für den Besuch nicht erforderlich; der Dialog soll bewusst offen, spontan und für jeden zugänglich sein.

Wichtige Impulse direkt aus den Bochumer Quartieren

Der Verwaltungschef betont den hohen Stellenwert, den diese bürgernahen Termine außerhalb des Rathauses für seine tägliche Arbeit besitzen. Das Format biete nach Aussage von Oberbürgermeister Lukat die ideale Möglichkeit, wichtige Themen genau dort zu besprechen, wo sie entstehen – ganz unmittelbar und persönlich. Der direkte Austausch sei für ihn von zentraler Bedeutung, da er ungeschminkt zeige, wie die Menschen in den einzelnen Quartieren leben und was sie im Alltag konkret bewege. Die dort gesammelten Eindrücke und Impulse fließen im Nachgang direkt in die Arbeit der Stadtverwaltung ein.

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