Beitrag: „Tatort Jazz“ widmet sich Paul Simon – Sommerausklang im Bahnhof Langendreer
Leon Dehne

Bild: Kurt Rade

Das siebte „Tatort Jazz“-Konzert vor der Sommerpause steht ganz im Zeichen eines der prägendsten Songwriter der Pop- und Musikgeschichte. Am Mittwoch, 20. Mai, um 20 Uhr, lädt die Reihe in den Bahnhof Langendreer in der Wallbaumweg 108 ein. Der Einlass beginnt um 19 Uhr.

Die „Tatort Jazz“-Hausband mit Matthias Dymke (Piano), Alexander Morsey (Bass) und Uwe Kellerhoff (Schlagzeug) eröffnet den Abend gemeinsam mit den Gastsolisten Markus Conrad (Gitarre) und Leon Dehne (Saxophon). Im ersten Teil präsentieren die Musiker eigene musikalische Favoriten und Interpretationen.

Im zweiten Teil kommt Sänger Marvin Becker hinzu. Gemeinsam widmet sich das Ensemble dann der Musik von Paul Simon – einem der einflussreichsten Musiker des 20. Jahrhunderts. Bekannt wurde Simon zunächst als Teil des Duos Simon & Garfunkel, mit zeitlosen Klassikern wie „The Sound of Silence“ oder „Mrs. Robinson“. Später setzte er seine Karriere solo mit Erfolgen wie „Graceland“, „You Can Call Me Al“ oder „50 Ways to Leave Your Lover“ fort.

Das Konzert ist kostenlos und wird unter anderem vom städtischen Kulturbüro gefördert. Reservierungen sind per E-Mail möglich.

Mit dieser Ausgabe verabschiedet sich „Tatort Jazz“ in die Sommerpause – und bietet noch einmal ein vielseitiges Programm zwischen Jazz-Improvisation und Popgeschichte.

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