
Das Stadtprinzenpaar auf dem Wagen der Zwerge von Christ-König
(c) Sebastian Sendlak
Trotz Regen und kühler Temperaturen säumten Tausende Jecken die Hattinger Straße. Der „Lindwurm“ startete mit Verspätung, verlief aber ohne Zwischenfälle.
Das Karnevals-Wetter zeigte sich unbeständig. Eine Wetterwarnung verzögerte den Beginn des Umzugs um rund 30 Minuten. Mehr als 30 Laufgruppen und Festwagen zogen schließlich durch die Straßen. Entlang der Strecke herrschte ausgelassene Stimmung. Polizei und Feuerwehr meldeten keine besonderen Vorkommnisse.
Wetter bremst Start – Stimmung bleibt stabil
Dichte Wolken und zeitweise Regen begleiteten den Umzug. Die kurzfristige Warnung vor stärkeren Böen führte zu einer späteren Freigabe der Strecke. Danach setzte sich der Lindwurm in Bewegung.
Tausende Besucherinnen und Besucher trotzten den Bedingungen. Viele hatten sich mit wetterfesten Kostümen vorbereitet. Bunte Perücken, Tierkostüme und fantasievolle Gruppenauftritte prägten das Bild.
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Von den Wagen flogen Süßigkeiten in die Menge. Geworfen unter Anderem von den Prinzenpaaren, Carla und Hubertus Fiege oder dem Oberbürgermeister Jörg Lukat, der auf dem Wagen der Zwerge von Christ-König sein Debut feierte.. Besonders für Kinder war der Umzug ein Höhepunkt. Immer wieder streckten sie Tüten und Hände in die Höhe.
Die mehr als 30 Gruppen präsentierten sich mit aufwendig gestalteten Wagen und thematischen Kostümen. Musik schallte über die gesamte Strecke.
Glühwein gefragt
Bei niedrigen Temperaturen griffen viele Besucherinnen und Besucher eher zum Glühwein als zum Bier. Auch klassische Getränke blieben gefragt.
Nach Angaben der Einsatzkräfte verlief die Veranstaltung friedlich. Der Lindwurm 2026 endete ohne größere Zwischenfälle.
