Beitrag: VHS Bochum bietet musikalische Workshops und Vortrag zum Bürgergeld
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Rathaus und BVZ

Die Volkshochschule Bochum kombiniert am 23. März praktische Musikangebote mit einer Diskussionsveranstaltung zur Sozialpolitik. Beide Formate finden im Bildungs- und Verwaltungszentrum statt.

Die Volkshochschule Bochum organisiert am Montag, 23. März, mehrere Veranstaltungen im Bildungs- und Verwaltungszentrum am Gustav-Heinemann-Platz. Neben drei musikalischen Workshops steht am Abend auch ein Vortrag zur Zukunft des Sozialstaats auf dem Programm. Für einzelne Angebote ist eine Anmeldung erforderlich.

Ukulele, Gitarre und Songwriting am Nachmittag

Den Auftakt bildet von 17 bis 18 Uhr ein Ukulele-Workshop für Teilnehmende mit ersten Vorkenntnissen. Im Fokus stehen gemeinsames Musizieren und das Erarbeiten neuer Lieder.

Von 18.15 bis 19.15 Uhr folgt der Kurs „Klampfe“. In kurzer Zeit sollen grundlegende Begleitmuster auf der Gitarre vermittelt werden. Das Angebot richtet sich an Interessierte ohne vertiefte Vorerfahrung.

Ab 19.30 Uhr schließt sich ein Workshop zum Schreiben eigener Songs an. Teilnehmende können Texte vertonen oder eigene musikalische Ideen entwickeln. Vermittelt werden grundlegende Techniken für verschiedene Instrumente.

Vortrag zur Debatte um das Bürgergeld

Parallel zum musikalischen Programm lädt die VHS von 19 bis 21 Uhr zu einem entgeltfreien Vortrag in die Zentralbücherei ein. Thema ist die Frage, wie der Sozialstaat gerecht gestaltet werden kann.

Im Mittelpunkt steht das Bürgergeld. Obwohl diese Leistung nur einen vergleichsweise kleinen Anteil am Sozialhaushalt ausmacht, ist sie regelmäßig Gegenstand politischer Diskussionen. Der Vortrag beleuchtet zentrale Kritikpunkte und ordnet sie anhand von Fakten ein. Auch die Lebensrealität von Leistungsbeziehenden wird thematisiert.

Anmeldung und Organisation

Für die Workshops wird ein Teilnahmeentgelt erhoben, Ermäßigungen sind möglich. Der Vortrag ist kostenfrei. Anmeldungen erfolgen telefonisch oder online über die VHS Bochum.

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